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Samstag, 23. Juni 2018
   
 

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Eigene Mitarbeiter Risikofaktor Nummer eins

Mittelständische Betriebe mit einem Umsatz zwischen einer und zehn Millionen Euro sind besonders durch Wirtschaftskriminalität gefährdet. So muss der Mittelstand fast die Hälfte des jährlichen Gesamtschadens von mehr als vier Milliarden Euro verbuchen. Täter sind immer häufiger die eigenen Mitarbeiter. Jedes dritte Unternehmen ist betroffen.

Die Ergebnisse der neusten Studie der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG zur Wirtschaftskriminalität in Deutschland sind alarmierend. In einer für den Mittelstand repräsentativen Umfrage von Forsa schätzen 91 Prozent der Befragten Wirtschaftskriminalität als ernsthafte Gefahr für Unternehmen in Deutschland ein. 45 Prozent gehen davon aus, dass sich das Risiko verschärfen wird.

Für das eigene Unternehmen wird die Gefahr allerdings als wesentlich geringer eingestuft: Nur 12 Prozent gehen von einer Gefährdung durch die eigenen Mitarbeiter aus, 22 Prozent sehen die Gefahr eher bei externen Tätern. Tatsächlich werden aber mehr Unternehmen durch eigene Mitarbeiter als durch unternehmensfremde Personen geschädigt. Eigentums- und Vermögensdelikte wie Diebstahl, Betrug und Unterschlagung stehen dabei an der Spitze.

 


Veröffentlicht am: 17.11.2008

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