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Gestochen worden? Nicht nur Stechmücken stechen!

Wissenschaftler und Medien berichten: Bettwanzen und Flöhe sind wieder da! Nicht nur allgemein in unseren Breiten, sondern bevorzugt in unseren Wohnungen und leider auch in unseren Betten. Gerade die Hotelbetten bergen Gefahren. Von so mancher Urlaubsreise sind „blinde Insektenpassagiere“ mit heimgereist und landen dann durch Kleidung und Koffer in unseren Räumen. Wer einiges beachtet, kann dem Befall aber gut aus dem Weg gehen.

Bettwanzen


Bettwanzen sind platte, papierdünne 1-7 mm große, gelbbraun bis rotbraun gefärbte Insekten.

Wie und wann stechen sie?
Bettwanzen sind Blutsauger und stechen vorwiegend nachts.

Wie äußern sich die Stiche?
Der beim Stich abgegebene Speichel enthält juckreizauslösende Stoffe. Dieser Juckreiz kann 7-10 Tage andauern. Oft bilden sich Quaddeln.

Wo verstecken sich Bettwanzen?
In schmalen Spalten und Hohlräumen, in Bettgestellen, zwischen den Matratzen, in Spalten der Bettkästen, unter Polstern, hinter loser Tapete, hinter Regalen, Spiegeln und Bildern, in Lichtschaltern, hinter Zierleisten im Fußboden-/Deckenbereich, in Lichtleitungsverkleidungen, in Jalousien-Kästen und Gardinenvorrichtungen.

Woran erkennt man den Befall?
In der Umgebung dieser Verstecke sieht man häufig die rundlichen, kleinen, braunschwarzen Kotflecke. Im Gegensatz zum Fliegenkot lassen sich diese nicht mit Wasser abwischen und sie stinken.

Wie werden Bettwanzen eingeschleppt?
Bettwanzen werden häufig durch den Kauf alter Möbel, Spiegel, Bilder sowie Regale und Gegenstände aus Holz eingeschleppt. Bei Auslandsreisen können sich Bettwanzen im Gepäck verbergen und so in die heimischen Wohnungen gelangen.

Was tun bei Wanzenbefall?
Betten von der Wand rücken, auseinander nehmen, auf einem hellen Tuch alle Teile ausklopfen und ausbürsten, herabfallende Wanzen im WC entsorgen.

Müssen Bettwanzen bekämpft werden?
Ja! Weil Stichbelästigungen auf jeden Fall einsetzen und sich der Befall immer ausbreitet, müssen Bettwanzen bekämpft werden. Dies kann nur von einem geprüften Schädlingsbekämpfer und speziellen Insektiziden geleistet werden.

Wie kann man gegen Stiche vorbeugen?
Sog. Encasings (Matratzenbezüge) können hilfreich sein. Schutz vor Stichen leisten Repellents mit dem hautverträglichen Wirkstoff Saltidin® (in Doctan®). Sie wirken gegen alle Blut saugenden Insekten (wie Mücken, Moskitos, Bremsen oder auch Bettwanzen, Flöhe und Zecken) und helfen so die Zeit und die Nächte bis zur Eliminierung des Befalls ungestochen zu überstehen.

Flöhe

Flöhe sind bis maximal 4 mm große, seitlich abgeflachte, flügellose, bräunlich bis schwarzbraun gefärbte Insekten. Durch ihre kräftigen Hinterbeine können sie ca. 40 cm weit und bis zu 30 cm hoch springen.

Wie stechen sie?
Der Floh sticht, um Blut zu saugen und verursacht schmerzhafte und stark juckende Stiche an Mensch, Katze, Hund und anderen Haustieren.

Wie äußern sich die Stiche?
Flöhe stechen oft mehrmals hintereinander. Deshalb liegen häufig mehrere Einstichstellen dicht beieinander. Der Juckreiz hält oft tagelang an. Es kommt zur Bildung von Quaddeln und Papeln.

Wo verstecken sich die Flöhe?
Flohlarven finden sich vor allem Staub und Kehricht in Ritzen, Fugen und Ecken sowie unter Fußabtretern und Dielenritzen alter Fußböden oder alten Möbeln z. B. vom Flohmarkt. Gern auch in Polstermöbeln, zwischen Matratzen und in bzw. am Rand von Teppichen.

Woran erkennt man den Befall?
Einzelne Flöhe bemerkt man erst am Stich. Katzen und Hunde sollten regelmäßig auf Flöhe hin untersucht werden. Die Schlaf- und Liegeplätze der Haustiere regelmäßig säubern und mit dem Staubsauger absaugen, um die Entwicklung der Flohlarven zu unterbinden.

Wie gelangen Flöhe in die Wohnung?
Haustiere, streunende Hunde und Katzen sowie deren Schlafstellen sind Quellen für Flohbefall. Auch von Dachböden, auf denen Stadttauben nisten, können Taubenflöhe in den Wohnbereich eindringen.

Was tun bei Flohbefall?
Zwar lassen sich etliche nicht chemische Bekämpfungsmaßnahmen selbst durchführen, um die Hinzuziehung eines Experten kommt man jedoch kaum herum. Der Grund: Es gibt viele verschiedene Floharten.

Müssen Flöhe bekämpft werden?
Ja! Abgesehen vom Ekelfaktor sind Flöhe wegen der Stichbelästigung lästig und können durchaus Erreger wie z. B. den Hundebandwurm übertragen.

Wie kann man gegen Stiche vorbeugen?
Repellents mit dem hautverträglichen Wirkstoff Saltidin® (Doctan®) halten alle Blut saugenden Insekten wie Mücken, Moskitos, Bremsen oder auch Bettwanzen, Flöhe und Zecken zuverlässig fern. Als hautfreundliche Spraylotion mit angenehmem Olivenduft ist Doctan ihr idealer Begleiter durch die Nacht.

Quelle: Dr. Kaske PR

 

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