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Sonntag, 23. September 2018
   
 

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Gothaer: Cyber-Police für Unternehmerkunden

Komplettes Krisenmanagement bei IT-Schäden

Ab Januar 2017 erweitert die Gothaer ihr Portfolio für Unternehmerkunden um eine Cyber-Versicherung. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden.

Cyber-Police gegen Trojaner, Datenverlust oder Hacker-Angriffe


Cyber-Angriffe nehmen massiv zu – ebenso wie die damit verbundenen Kosten. Alleine in Deutschland sind Unternehmen dadurch in den letzten Jahren Schäden in Höhe von rund 65 Milliarden Euro entstanden. Eine Cyber-Versicherung schließt die Lücken, die bei der Absicherung über herkömmliche Betriebsversicherungen bestehen. Da die bisherigen Produkte allesamt aus der „analogen“ Zeit stammen und bisher nur wenig angepasst wurden, greift ihr Schutz bei den heutigen IT-Risiken in der Regel zu kurz. Cyber-Policen hingegen versichern explizit das Risiko, das sich aus der Verletzung der IT-Sicherheit ergibt. So decken sie zum Beispiel Schäden ab, die durch Viren und Trojaner, Datenverlust und -diebstahl oder Angriffe durch Hacker (beispielsweise „Denial-of-Service-Attacken“) entstehen.

Gothaer leistet IT-Krisenmanagement von A bis Z


Die Gothaer Cyber-Versicherung sichert mit ihren beiden obligatorischen Bausteinen „Haftpflicht“ und „Eigenschaden“ die Grundrisiken ab. Zusätzlich kann der Kunde die optionalen Bausteine „Betriebsunterbrechung“, „Vertragsstrafe“ und „Erweiterte Eigenschäden“ hinzunehmen. Der Baustein „Vertragsstrafe“ deckt Ansprüche bei Verletzung von Sicherheitsstandards der Kreditkartenfirmen  ab. Das Modul „Erweiterte Eigenschäden“ greift bei Schäden von innen, die durch Mitarbeiter entstehen. „Zusammen mit verschiedenen Dienstleistern übernimmt die  Gothaer das komplette Krisenmanagement – und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, auch an Feiertagen. Nach einer ersten Schadeneinschätzung mithilfe professioneller IT-Forensik geht es direkt in das Krisenmanagement. Ob Datenwiederherstellung, juristische Beratung oder Krisen-PR bei drohendem Reputationsverlust, der Kunde kann sich auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen“, erklärt Frank Huy, Leiter Financial Lines.

Aktuell richtet sich das Angebot nur an Bestandskunden mit einem jährlichen Umsatz von mindestens 5 Millionen Euro. Eine Erweiterung auf andere Kundenbereiche ist in Planung.

 


Veröffentlicht am: 12.01.2017

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