| Suche | Sitemap | Kontakt | Impressum |
 

   Suche


   Kursabfrage

   Wissen

Börsen-ABC

 

Werbung

Investieren in den Wachstumsmarkt Öl - im politisch stabilen Kanada

 

 

Große Inflationsängste im Osten

Die Hälfte der Deutschen geht davon aus, dass die Preise in Deutschland im kommenden Jahr deutlich steigen werden. Weitere 47 Prozent rechnen mit einer moderaten Zunahme, zwei Prozent erwarten ein konstantes Niveau. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Besonders groß sind demnach die Inflationsängste in Ostdeutschland.

Hier befürchten 57 Prozent der Menschen eine kräftige Erhöhung der Preise, in Westdeutschland sind es 48 Prozent. Vor zwölf Monaten hatten lediglich 28 Prozent der Bundesbürger für das Folgejahr einen starken Anstieg prognostiziert, die deutliche Mehrheit (61 Prozent) war von leicht höheren Preisen ausgegangen, acht Prozent von einem konstanten Niveau. Mit durchschnittlich rund 2,3 Prozent lag die Teuerungsrate in Deutschland in diesem Jahr leicht über dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von maximal 2,0 Prozent. "Mit einem gut verzinsten Tagesgeldkonto brauchen Sparer auch bei einer höheren Inflationsrate keinen Wertverlust ihrer Ersparnisse zu fürchten. Wer die richtige Wahl trifft, schützt sein Guthaben und kann sich über einen Mehrwert freuen", sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

Nur wenige Befragte wollen bei einem Anstieg der Preise umgehend aktiv werden

Wie der Vergleich der Bundesländer zeigt, erwarten vor allem die Einwohner von Thüringen (68 Prozent), Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und des Saarlands (je 58 Prozent) einen starken Preisanstieg. Deutlich weniger pessimistisch sind hingegen die Bewohner Bremens (37 Prozent) und Berlins (43 Prozent). Auch die bevölkerungsreichsten Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern landen mit je 46 Prozent im unteren Bereich der Ländertabelle (Seite 2).

Ob ängstlich oder gelassen: Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent), die im kommenden Jahr mit einem Preisanstieg rechnen, wissen nicht, wie sie auf diese Entwicklung reagieren sollen. Etwa jeder Fünfte (19 Prozent) rechnet in Folge der Inflation mit steigenden Zinsen für Sparer und will deshalb erst einmal abwarten. Aktiv werden wollen hingegen 14 Prozent der Befragten (Mehrfachnennungen möglich): Sechs Prozent würden auf einen Preisanstieg in den nächsten zwölf Monaten mit dem Kauf von Aktien oder Fonds reagieren, fünf Prozent planen wie im Vorjahr den Erwerb einer Immobilie und drei Prozent ziehen als Inflationsschutz die Anschaffung von Gold oder Goldzertifikaten in Erwägung.

Eine Übersicht über die Anteile der Menschen in den einzelnen Bundesländern, die 2012 mit steigenden Preisen rechnen, finden Sie im angehängten PDF.

Zur Umfrage

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zur Entwicklung der Preise im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 25. Oktober bis 06. November 2011 durchgeführt. Befragt wurden 1.680 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren.

 

Neu auf der frauenfinanzseite.de:

 

 

 

 

  Partnerlinks

ROULETTE -
Chancen beim fairsten
aller Glücksspiele

GRATIS:
4 TOP-AKTIEN?

Finanznachrichten
Kunst im Herbst

 

 
         

Die Frauenfinanzseite ist ein Service von instock.de | © 2014 by www.instock.de | Mediadaten | Impressum
Bookmark setzen: Wong It! DiggIt! Del.icio.us TechnoratiFaves Spurl! Furl It Save to Yahoo! My Web