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Jede zweite Frau kann sehr gut mit ihrem Geld umgehen

2012-03-08:E4 {SUMMARY}

Fast die Hälfte der Frauen (47 Prozent) in Deutschland ist überzeugt, sehr gut mit ihrem Geld umgehen zu können. Der Anteil der Männer, die dieser Meinung sind, ist mit 40 Prozent etwas geringer. Gleichzeitig ist jedoch der Anteil der Frauen, die nach eigener Einschätzung manchmal den Überblick verlieren und öfters mehr Geld ausgeben als ihr Budget hergibt, mit 9 Prozent leicht höher als bei Männern (6 Prozent).

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die die Bank of Scotland heute anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2012 veröffentlicht. 42 Prozent der Frauen geben an, einigermaßen mit ihrem Geld zurechtzukommen und nur selten mehr auszugeben als vorhanden. Männer (53 Prozent) stimmen dieser Aussage deutlich häufiger zu.

"Eine Möglichkeit, regelmäßig zu sparen und Kontrolle über seine Finanzen zu behalten, ist ein flexibles Tagesgeldkonto", sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland. "Wer gut haushält und am Monatsende Geld übrig hat, sollte es nicht unverzinst auf seinem Girokonto liegen lassen. Ein Dauerauftrag aufs Tagesgeldkonto stellt sicher, dass das Ersparte durch die Inflation nicht an Wert verliert."

Brandenburger räumen am häufigsten Schwierigkeiten im Umgang mit Geld ein

In Ostdeutschland (48 Prozent) sind mehr Menschen als im Westen der Republik (43 Prozent) davon überzeugt, sehr gut mit ihrem Geld umgehen zu können. Dafür geben in Westdeutschland (49 Prozent) mehr Bundesbürger als im Osten des Landes (43 Prozent) an, ihre finanzielle Situation einigermaßen zu meistern.

Der Anteil der Menschen, die einräumen, häufiger den Überblick zu verlieren, ist in beiden Regionen fast gleich groß (Ost: 8 Prozent; West: 7 Prozent). Der Vergleich der Bundesländer zeigt, dass sich die Menschen in Sachsen-Anhalt das größte Finanzgeschick attestieren: 57 Prozent der Einwohner sind hier der Meinung, sehr gut mit ihrem Geld umgehen zu können, gefolgt von den Menschen in Rheinland-Pfalz (55 Prozent), Hamburg und dem Saarland (jeweils 52 Prozent).

In Brandenburg (15 Prozent), Hamburg (14 Prozent) und Hessen (11 Prozent) räumen hingegen überdurchschnittlich viele Einwohner gelegentliche Schwierigkeiten im Umgang mit Geld ein. Auch in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein liegt der Anteil der Bundesbürger, die von Zeit zu Zeit den Überblick verlieren und ihr Budget überreizen, mit jeweils zehn Prozent im zweistelligen Bereich und damit leicht über dem bundesweiten Durchschnitt (7 Prozent).

 

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