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Mittwoch, 12. Dezember 2018
   
 

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Kleider und Röcke

... schöne Kombis, angesagte Looks

Wir finden, dass sich der neue Feminismus ruhig auch in der Mode wiederspiegeln darf – und das in allen Facetten. Zarte Stoffe, cooler Denim, weich fallende und fließende Materialien, schmale und weite Schnitte, schrecklich kurz oder furchtbar lang, harte Kontraste oder weiche Übergänge.

Röcke und Kleider sorgen für mehr modische Weiblichkeit, können einem ein unwahrscheinlich gutes Gefühl geben und passen zu absolut jeder Gelegenheit. Und wer sich hier auf noch unsicherem Terrain bewegt, der kann sich einfach mal durch alle Schnitte und Styles testen. fashionpress zeigt die schönsten Kleider und Röcke der Saison.

Zart mit zart

Wer sich ganz und gar auf einen ausgesprochen femininen Look einlassen möchte, für den gibt es viele Möglichkeiten, sich auszutoben, vor allem, wenn mal wieder ein festlicher Anlass ansteht. Prinzessinnenhaft sind Pastelltöne, goldfarbene und verspielte Accessoires. Was die Schnitte betrifft, sind figurbetonte Styles, die den Fokus auf die Taille setzen und dann mit einem leicht ausgestellten Rock enden, toll! Zarte Looks sollten nicht mit harten Kontrasten konkurrieren, die Übergänge sollten fließend und weich sein. Auch was das Make-up betrifft, geben dezente Nuancen hier den richtigen Ton an.
 
Zart trifft hart


Kontraste sorgen für Spannung, so viel ist sicher. Und wer nicht auf ganz so verspielte Looks steht, und mehr casual als chic unterwegs sein möchte, der kann ganz einfache Styling-Tricks anwenden. Gegensätze lassen sich zum Beispiel bei den Materialien oder Schnitten setzen. So sind Leder und Denim toll zu weich fallenden Stoffen. Für Unruhe kann zum Beispiel eine kurzgeschnittene Lederjacke zum Blümchenkleid oder eine Jeansjacke zum Lederrock sorgen. Aber auch derbe Schuhe können super zu Kleidern und Röcken aussehen. Das können Sneakers, Schnürer, Plateau-Sandalen oder auch Boots sein. Wenn man harte Kanten setzt, sollte man immer darauf achten, dass die Farben untereinander wieder stimmig sind, damit der Look am Ende wieder rund wird.
 
Mini, midi oder maxi

Welche Länge passt zu mir? Wer nicht ganz so viel Haut zeigen möchte, für den gibt es zwischen knieumspielenden über Midi- bis hin zu Maxilängen genügend Auswahl. Kleine Frauen sollten sich entweder für eine ganz lange oder eine kurze Variante entscheiden, da Midilängen optisch kleiner machen. Um mehr Länge zu zaubern, kann man mit unifarbenen Komplett-Looks arbeiten, welche sogar auch mit flachen Schuhen funktionieren. Wer lang und schmal ist, kann super Oversize- und unbetonte Schnitten tragen, die super angenehm und unkompliziert sind. Kurvige Typen sollten immer einen Fokus setzen und zum Beispiel die Taille betonen oder gemusterte Teile tragen, die die Konturen weicher und ungeliebte Stellen unsichtbar erscheinen lassen.
 
Text: fashionpress.de

 


Veröffentlicht am: 28.06.2018

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