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Tipps gegen den „Bescherungsblues“

Krawatten genießen seit  vielen Jahren einen fragwürdigen Ruf als Weihnachtsgeschenk. Sie gelten als unkreativ, langweilig und besonders unpersönlich. Kurzum: Wer an Weihnachten eine Krawatte verschenkt, könnte auch gleich zugeben, sich weder über das Geschenk noch den Adressaten Gedanken gemacht zu haben. Dabei ist es gerade der als Geschenk wenig geliebte Schlips, mit dem sich Papa, Lebenspartner & Co. im Business gekonnt von der Masse abheben.

Dient die Krawatte dem modisch versierten Mann von Welt doch seit jeher als willkommenes Stilmittel, mit dem sich auch im grauen Büroalltag Persönlichkeit und Individualität auszudrücken lassen.

Die Krawatte: Viel mehr als ein „Verlegenheitsgeschenk“

„Die Krawatte hat so einen schlechten Ruf als Weihnachtsgeschenk, weil sie oft in letzter Minute aus Verlegenheit oder gar Verzweiflung gekauft wird“, bedauert die Münchner Mode-Expertin und Deutschlands Krawatten-Expertin No. 1 Sonja Freundorfer. Kein Wunder: Nur selten geben bei einem vorweihnachtlichen Panik-Kauf wichtige Fragen wie Material, Verarbeitung, Geschmack oder Stil des Beschenkten den Ausschlag. Gekauft wird einfach, was schnell geht und auf den ersten Blick irgendwie passt.

Schade, meint die erfahrene Krawattière. Denn mit ein paar kleinen Handgriffen und etwas Menschenkenntnis könnte statt dem klassischen Fehlkauf ein individuelles und perfekt abgestimmtes Weihnachtsgeschenk unter dem Baum landen.

Krawatten-Tipp 1: Das passende Material ertasten

„Achten Sie beim Schlips-Kauf unbedingt auf die nötige Qualität von Material und Verarbeitung“, rät die Münchner Mode-Expertin. „Mit einer Krawatte aus reiner italienischer Seide sind Sie im Grunde immer auf der sicheren Seite. Doch auch Mischgewebe – etwa aus Wolle und Seide – stehen bei den Herren der Schöpfung aktuell hoch im Kurs.“ Besonders wagemutige Schlipsträger greifen diese Saison auch schon mal zu reinen Strick-Produkten im Norweger-Look. Doch die Stil-Expertin warnt: „Solche modischen Extravaganzen passen zwar nicht unbedingt zum klassischen Business-Outfit, machen sich aber in der Freizeit oder als Blickfang beim Ausgehen besonders bezahlt.“

Krawatten-Tipp 2: Hochwertige Verarbeitung erkennen

Ob die Verarbeitung hält, was das Material verspricht, lässt sich ebenso einfach erkennen: So bestehen hochwertige Seidenkrawatten aus drei Teilen, die durch zwei diagonale Nähte miteinander verbunden sind. „Ist die Krawatte handgefertigt, so sollte die Längsnaht auf der Rückseite zudem elastisch und am Ende mit einer dicken Schlaufe fixiert sein“, so die Krawatten-Expertin. Ein weiteres Merkmal besonders hoher Qualität: Innenfutter und Lasche sind aus dem gleichen Material gefertigt wie die Vorderseite der Krawatte und mit einer festen Einlage aus Seide, Wolle oder Baumwolle gefüttert. „Das Füllmaterial gibt schließlich den entscheidenden Ausschlag, wie gut sich Knoten binden und wieder lösen lassen. Als Faustregel gilt: Je hochwertiger das Innenleben der Krawatte, desto größer der Tragekomfort.“

Krawatten-Tipp 3: Die perfekte Kombination aus Muster, Farbe und Form aussuchen

Passt die Qualität von Material und Verarbeitung, steht schließlich noch die wichtigste Frage im Raum: Wie soll die perfekte Geschenk-Krawatte denn nun aussehen? Welche Muster eignen sich, welche Farbe ist die richtige und wie breit soll das gute Stück überhaupt sein? Sonja Freundorfer verrät: „Etablierte Muster wie Querstreifen, Punkte oder Tropfen passen perfekt zum klassischen Büro-Outfit aus dunklem Anzug und weißem Hemd – gerade in kräftigen Rot- und Blautönen oder dezenten Pastellfarben.“ Wer es etwas peppiger mag, kann dagegen auch schon mal zu bunten Schottenkaros oder verspielten Paisley-Mustern greifen, bestätigt die Stil-Expertin und hat noch einen besonderen Tipp parat: „In diesem Winter sind neu interpretierte Klassiker wie schottischer Glencheck, Pepita oder Hahnentritt gerade bei flippigen Krawattenträgern besonders beliebt – und das nicht nur bei Herren.“

Übrigens: Obwohl schon seit einigen Jahren eher etwas kürzer gebundene, schmale Krawatten in Mode sind, hilft beim Geschenkekauf noch immer die goldene Krawatten-Regel: Je breiter und größer der Mann, desto breiter und länger auch die Krawatte!

 

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