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Dienstag, 19. Juni 2018
   
 

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Zurück in den Job

… aber wie?


Die Kinder sind groß oder zumindest aus dem Gröbsten raus. Das gilt auch für den Mann, so der überhaupt noch eine Rolle spielt. Man, sprich Frau wird eigentlich nicht mehr gebraucht. Kurz: Es wird Zeit, sich um den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu kümmern.

Angesichts sinkender Arbeitslosenzahlen sollte das kein Problem sein. Schließlich hat man ja erfolgreich ein kleines, feines Familienunternehmen geleitet. Na ja, die Werbung kennt auch kaum noch jemand. Doch was soll es, man macht noch eine gute Figur und dass man stramm auf die 50 zugeht, sieht man auch höchstens auf den zweiten Blick. Das alles macht Mut und der Docktortitel sollte zusätzlich Türen öffnen.

Und da ist schon das Problem. Welche Türen sollen sich überhaupt öffnen? Die zum alten Job? Will Frau wirklich noch einmal in die alte Tretmühle zurück? Alles in einem schreit „NEIN“. Aber wozu hat man dann studiert? Sicherlich nicht um sich jetzt Scheuklappen aufzusetzen. Wie hieß das da letztens im Radio: Man sollte zuerst sehen, was man denn so alles kann, welche Fähigkeiten man inzwischen erworben hat. Da hat sich selbst zwischen Windeln, Training der Kindern, Karriere des Mannes und all den langweiligen Partys einiges angesammelt.

Schon komisch, wenn man sich mal so richtig unter die Lupe nimmt, dann stellt Frau fest, dass Frau viel mehr kann, als sie sich selbst auf den ersten und zweiten Blick zugetraut hätte. Und siehe da, es gibt sogar Jobs in der gewünschten Richtung. Bleibt nur noch mal nachzusehen, was in dem Wunschjob so bezahlt wird. Schließlich will Frau nicht zu denen gehören, die schlechter als die Männer verdienen. Besser wäre, wenn es umgekehrt kommt. Schließlich ist man ja wer.

Nun kommt etwas, was man schon seit Jahrzehnten nicht mehr machen musste: Frau muss Bewerbungen schreiben. Das Geld für all die Berater kann man sich sparen, denn mit einer Bewerbung von der Stange steigert man seine Chancen auf keinen Fall. Wichtig ist nur, dass die Bewerbung überzeugt. Das macht sie nur, wenn die Form stimmt. Wer seine Bewerbung lieblos gestaltet und mit einem schlechten Schriftbild ausdruckt, hat schon verloren.

Nun braucht Frau noch etwas Geduld, muss durch das Bewerbungsverfahren und eines Tages ist es dann soweit: Früh klingelt der Wecker und der erste Arbeitstag steht an.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 26.03.2018

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