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Montag, 10. August 2020
   
 

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Corona-Krise belastet deutsche Haushalte

Was man bei der Aufnahme eines Kredites beachten sollte

Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie erwarten Experten weitreichende negative wirtschaftlichen Auswirkungen. Bereits jetzt belasten Kurzarbeit, Kündigungen und Ladenschließungen die deutschen Haushalte und bedrohen die Existenzen vieler.

Wer einen finanziellen Engpass überbrücken muss, ist mit der Aufnahme eines Kredites oder einer Finanzierung gut beraten. Dabei sollte jedoch mit Bedacht vorgegangen werden, denn wer Kleingedrucktes überliest oder den Überblick verliert, läuft Gefahr, in die Schuldenfalle zu geraten. Die Einkaufsgemeinschaft Cashback World erklärt, welche Strategien die Haushaltsplanung für das kommende Jahr besonders gut unterstützen können und warum es sich für viele sogar gerade jetzt lohnen könnte, gezielt zu investieren.

Berlin, im Juli .2020: Während der Corona-Krise mussten unzählige deutsche Unternehmen, Dienstleister, Gastronomen und Veranstalter ihren Betrieb vorübergehend pausieren lassen und ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken – oder sogar kündigen. Allein seit April ist die Zahl der Arbeitslosen um mehr als 169.000 gestiegen, über eine halbe Million mehr als im Vorjahr. Nach Ansicht von Experten könnte sich die Situation bis 2021 langsam wieder normalisieren und sogar ein wirtschaftlicher Aufschwung entstehen. Doch bis dahin sehen sich trotz der Gegenmaßnahmen der Bundesregierung viele Haushalte mit finanziellen Engpässen konfrontiert.

„Für Betroffene ist es in der aktuellen Situation besonders wichtig, die Ruhe zu bewahren und überlegt vorzugehen”, erklärt Florence Hausemann, Geschäftsführerin dermyWorld Germany, Betreiber der Shopping Community Cashback World. „Mit der richtigen Herangehensweise und professioneller Begleitung lassen sich die privaten Finanzen sehr viel einfacher stabilisieren, als ursprünglich angenommen.” Besondere Optionen gibt es außerdem für Nutzer von Cashback Angeboten, mit denen sich bei der Finanzplanung kurzfristig und unkompliziert zusätzliches Geld für die Haushaltskasse bekommen lässt.

Wann lohnt sich ein Kredit?

Um die Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutschen Haushalte abzudämpfen, wurden vom Staat spezielle Hilfsangebote eingerichtet. Wer seine Arbeit verloren hat kann bis Anfang Oktober ohne eine umfassende Überprüfung der Vermögenswerte vorübergehend das volle Arbeitslosengeld beziehen. Für Solo-Selbstständige, denen aus aktuellem Anlass die Aufträge fehlen, stellt der Staat Zuschüsse für Miet- und Pachtkosten in Höhe von bis zu 9.000 Euro bereit. Aufgrund der hohen Anzahl von Antragstellern kommen die vom Staat eingerichteten Hilfseinrichtungen mit der Bearbeitung eingehenden Aufträgen manchmal nur langsam hinterher, weswegen sich die Prüfung und Auszahlung der Gelder einige Zeit hinziehen kann. Private Kredite können hier kurzfristig Abhilfe schaffen und garantieren außerdem ein höheres Deckungsvolumen für Solo-Selbstständige und Arbeitssuchende.

Das richtige Kreditunternehmen finden

Bei der Aufnahme eines Kredites spielen viele unterschiedliche Faktoren wie Laufzeit, Rückzahlungsraten und Verwendung eine entscheidende Rolle. Um sich einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu verschaffen, eignen sich spezialisierte Vergleichsportale wie zum Beispiel Finanzcheck oder smava. Dort kann man seine persönlichen Konditionen und Eckdaten ganz einfach online eingeben und bekommt dann binnen kürzester Zeit passende Angebote von teilnehmenden Kreditunternehmen zugeschickt – ohne lange Wartezeiten in überfüllten Bankfilialen. Bei der erfolgreichen Vermittlung bieten die Portale außerdem lukrative Cashback Angebote, mit denen sich die Haushaltskasse zusätzlich um mehrere hundert Euro aufbessern lässt.

Anlagen und Vermögenswerte halten!

Von Panikreaktionen wie der Auflösung bestehender Geldanlagen sollte aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage hingegen eher abgesehen werden. „Wer jetzt sein Sparbuch auflöst oder Wertpapiere und Immobilien verkauft, bekommt aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage oft nur den Bruchteil des eigentlichen Wertes ausgezahlt”, erklärt Hausemann. „Im Gegenteil legen viele Investoren gerade jetzt zusätzliches Geld an, wahrscheinlich, um von dem nach der Krise erwarteten Wirtschaftsaufschwung zu profitieren.” Um nicht ins Hintertreffen zu gelangen kann man bei laufenden Finanzierungen aktuell eine Stundung beantragen und somit die monatliche Belastung senken, bis sich die Kurse wieder entspannen.

Die richtige Corona-Anlagestrategie finden

Bei der Finanzplanung die individuell passenden Konditionen zu ermitteln, ist nicht immer einfach. Aufgrund der zunehmenden Komplexität im Kreditwesen nehmen viele Deutsche deshalb professionelle Beratungsangebote in Anspruch. Die für einen Finanzberater anfallenden Kosten lassen sich aus verbesserten Konditionen bei der Aufnahme eines Kredites oder einer Finanzierung oft problemlos decken und die Gefahr eines Zahlungsengpasses wird minimiert. In der Shopping Community der Cashback World finden sich verschiedene Anbieter, die über die professionelle Finanzberatung hinaus für die Nutzung diese Services bis zu 4 Prozent Cashbackund Shopping Points geben.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 15.07.2020

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