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Montag, 21. August 2017
   
 

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Dem mutig Umdenkenden gehört die Welt

... meint Dr. Ilona Bürgel

Ich bin eine überzeugte Anhängerin der indischen Gesundheitslehre Ayurveda. Deshalb gönne ich mir jedes Jahr eine Kur, habe mich aber noch nie in die Ursprungsländer Indien oder Sri Lanka getraut. Meine Annahmen waren, dass mir die Hitze nicht bekäme, die Reise zu anstrengend wäre, ich Angst im Straßenverkehr und vor unbekannten Tieren hätte.
 
In diesem Jahr erhielt ich ein attraktives Reiseangebot für Sri Lanka, bei dem einfach alles stimmte für einen Traumurlaub. Ich habe spontan „ja“ gesagt. Und wissen Sie was? Ich habe ganz andere Dinge erlebt als vermutet: Ich hatte weniger Sonnenbrand als an der Ostsee, das Verhalten der Verkehrsteilnehmer ist zwar temperamentvoll, aber nicht so aggressiv wie hierzulande und das Reisen eine Frage der Organisation.

Was habe ich daraus gelernt und will es weiter leben?
1. Denken ist nicht Realität. Alles kann auch ganz anders sein. Testen bringt Gewissheit.
2. Wenn wir immer das Gleiche tun, erleben wir nichts Neues. Klingt simpel, wird aber oft vergessen.
3. Angst ist ein schlechter Berater. Sie schränkt Verhalten, Erfahrungen und Befinden ein.

Trauen Sie sich doch auch an ein Thema heran, gegen das Sie Vorbehalte hegen, weil Sie bereits vorher zu wissen glauben, wie es wird. Mut wird immer belohnt.  
       
Erfahrung
       
„Ihr Vortrag war ein richtig gut gelungenes Ereignis. Meine Praxismädels waren am nächsten Tag wie ausgewechselt und haben mir noch mehrfach spontan eine mehr als positive Rückmeldung gegeben.“ Dr. Ina Baumann, Dr. med. Ina Baumann & Dr. med. Heike Koch, Fachärztinnen für Urologie
 
Aktuelle Empfehlung      
 
Hier können Sie mich mit einem Herzensthema persönlich erleben: Frauen in der Lebensmitte: Mental und körperlich in Form sein und bleiben

Verlorene Lebensfreude, Erschöpfung, mangelnde Energie und ein kneifender Rockbund sind oft nicht nur ein Ergebnis von zu viel Stress bei der Arbeit, sondern von sinnlosen Diäten, zu wenig Zeit und Wertschätzung für uns selbst. Vor allem aber veränderten Ausgangsbedingungen von Körper und Geist in der Lebensmitte. Jetzt ist es Zeit, aus der Never ending story der Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper eine Lovestory zu machen. Den Körper zu unterstützen, mühelos das zu leisten, was wir uns wünschen. Und nicht zuletzt die Prioritäten in Richtung „Ich bin wichtig“ zu verschieben.

Aufgrund der großen Nachfrage findet der Vortrag ein zweites Mal statt: am 5. Oktober, 18.30 Uhr, Leserforum, Haus der Presse Dresden. Verbindliche Voranmeldung nur per E-Mail an: leben@redaktion-nutzwerk.de.

Die Vorträge sind erfahrungsgemäß schnell ausverkauft. Sie sollten also rechtzeitig buchen und auch an Ihre Freundinnen/Kolleginnen denken. Eintritt an der Abendkasse mit SZ-Card 10, ohne 13 Euro.      
 
Es braucht Mut und positive Anstreungung, die eigenen Denkmuster zu überprüfen. Wie Sie sich auf die richtige Weise anstrengen, erfahren Sie in meinem Video:

 


Veröffentlicht am: 03.08.2017

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