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Mittwoch, 20. September 2017
   
 

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Ständig durch den Wind?

Mit tibetischen Tipps das Energiegleichgewicht bewahren

Heute bist du mal wieder „durch den Wind“hat jeder schon einmal gehört. Gemeint ist ein Erschöpfungszustand oder eine Konzentrationsschwäche.Wir fühlen, dass der innere Akku leer ist. Was sich nach den typischen Folgen der modernen Leistungsgesellschaft anhört,ist den Tibetern bereits seit Jahrhunderten bekannt.

Nach der Tibetischen Konstitutionslehre bestimmen die drei Körperenergien Wind (Lung), Galle (Tripa) und Schleim (Beken) den Organismus. Aus tibetischer Sicht führen anhaltender Stress und Überforderung zu einem Übermaß anWind-Energie. MitTipps und speziellen Kräuterrezepturen lässt sich die energetische Balance jedoch bewahren.
 

PADMA produziert seit 1969 als einziges Unternehmen in Europa pflanzliche Kräuterformeln auf Basis Tibetischer Rezepturen. Das Unternehmen gilt als Pionier auf dem Gebiet pflanzlicher Inhaltsstoffe und hat es sich zum Ziel gesetzt, ein moderner Brückenbauer für die Tibetische Konstitutionslehre in der westlichen Welt zu sein. PADMA trifft mit uralten Tibetischen Rezepturen den modernen Trend zu einer ganzheitlichen Gesundheit, mehr Wohlbefinden und bewusster Ernährung. Das erkennen nicht nur immer mehr Menschen, sondern auch die moderne Forschung.

Die Tibetische Konstitutionslehre ist ein jahrhundertealtes Konzept von Energie und Balance, das eng mit der Natur verbunden ist.Die Tibeter unterscheiden in der Natur fünf Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Diese wiederum wirken auf den Körper ein und manifestieren sich als drei Körperenergien: Lung (Wind),Beken (Wasser und Erde) und Tripa (Feuer). „Die sogenannte Lung-Energiesteht dabei für alle dynamischen Prozesse im Körper. Sie ist im gesamten Organismus und beeinflusst die inneren Funktionen“, erklärt Dr. Lobsang Dripatsang, Experte für die Tibetische Konstitutionslehre bei PADMA .„Dadurch sorgt Lung für den Erhalt des Körpers, die Klarheit aller Sinnesorganeund für die körperliche und geistige Beweglichkeit.“

Folgen des Lebens in der heutigen Leistungsgesellschaft

Durch den modernen, stressigen Lebensstil verschieben sich jedoch die Energien im Körper. Das individuelle Gleichgewicht aus Lung, Tripa und Beken gerät durcheinander. „Aus tibetischer Sicht führen anhaltender Stress und Überforderung zu einem Übermaß an Wind-Energie“, so Dr. Lobsang weiter. „Man stellt sich am besten ein Haus vor, bei dem alle Fenster und Türen offen stehen und der Wind ungehindert hindurchbläst. Folglich wirbelt alles durcheinander, was sich in kreisenden, nicht zur Ruhe kommenden Gedanken oder Stimmungsschwankungen äußern kann.“ Oft sind Ängstlichkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme oder auch eine aus der Balance gebrachte  Verdauung die Folge. Hinzu kommt, dass die Lung-Energie im Alter nach tibetischer Sichtweise zunimmt, weshalb ältere Menschen noch anfälliger fürdie sogenannten Windstörungen sind.

Energieblockaden natürlich lösen

Das Ziel der Tibetischen Konstitutionslehre ist es, den Körper im Gleichgewicht zu halten.Um die Auswirkungen von Stress zu vermindern, gilt es zunächst die stressauslösenden Faktoren zu reduzieren. Zusätzlich unterstützen spezielle Kräuterrezepturenden Körper dabei, das Energieprofil zu normalisieren. „So enthält die Tibetische Rezeptur “Dzati 10“, die auf “A-gar 8“ basiert,zehn aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe,diebalancierend auf die mentale Gelassenheit wirken“, sagt der Tibet-Experte. „Bei einem Wind-Ungleichgewicht werden zudem Kümmel, Muskatnuss und Gewürznelken eingesetzt, die auf den Lebenskanalwirken. Auch die als Königin der Pflanzen bekannte Myrobalanenfrucht hat ausgleichende und harmonisierende Eigenschaften.“

Ein entspannter Geist ist gut organisiert

Neben der körperlichen Balance braucht auch der GeistZeit,um zur Ruhe zu kommen. Eine kurze Meditation, ganz bewusste Atemübungen oder Yoga sind ideale Tätigkeiten, um den Geist zu klären und zu innerer Ruhe zu finden. „Aus tibetischer Sicht sollte man auf „kühlende“ Nahrungsmittel wie Rohkost, kalte Speisen und Getränke sowie natürlich auf stimulierende Stoffe wie Koffein und Nikotin verzichten. Stattdessen sollten warme, nährende und leicht verdauliche Speisen, wie etwa Brühe oder eine Suppe, auf dem Speiseplan stehen“, rät Dr. Dripatsang abschließend.

Foto: Myrobalane © PADMA

 


Veröffentlicht am: 20.04.2017

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