


Das ist der wichtigste Nähtrend dieses Sommers. Im Fokus stehen lockere Silhouetten, die Bewegungsfreiheit und Komfort bieten – von luftigen Kleidern über Wickeloptiken bis hin zu lässigen Hosen.
Die Initiative Handarbeit präsentiert die wichtigsten Nähtrends für Frühjahr/Sommer 2026
Hauptsache unkompliziert: Das ist der wichtigste Nähtrend dieses Sommers. Im Fokus stehen lockere Silhouetten, die Bewegungsfreiheit und Komfort bieten – von luftigen Kleidern über Wickeloptiken bis hin zu lässigen Hosen. Dabei heißt schlicht und einfach nicht schnell. Besondere Details veredeln selbstgenähte Looks und setzen gleichzeitig einen Gegenpol zu gekaufter Fast Fashion.
„Nähen ermöglicht es, eigene Ideen umzusetzen und Mode nach dem persönlichen Geschmack zu gestalten“, sagt Angela Probst-Bajak, Pressesprecherin des Branchenverbandes Initiative Handarbeit. Schnittmuster sind die Basis, um Kleidungsstücke und Accessoires anzufertigen, die individuell an den eigenen Stil und den eigenen Körper angepasst sind.
Zu den Näh-Musthaves für den Sommer 2026 zählen ganz klar Wickelröcke und -kleider. Overalls bleiben Favoriten. Dazu kommen Shorts in den unterschiedlichsten Varianten. Bei den Materialien stehen Stoffe im Mittelpunkt, die sich gut anfühlen und auch an heißen Tagen angenehm zu tragen sind. Leinen, Musselin, leichte Baumwollstoffe und Viskose sind ganz klassisch die erste Wahl.
Farblich reicht die Palette von zarten Natur- und Pastelltönen bis zu kräftigen Akzenten. Cremige Beigetöne, Salbei, Himmelblau oder Buttergelb bilden die Basis, während Koralle, Türkis oder Sonnengelb Highlights setzen – ob als Einzelstück, Blockfarbe oder in Kombination. Auch dezente Muster wie Streifen oder minimalistische Prints sind in.
Die neue Näh-Kollektion der Initiative Handarbeit inspiriert mit einer kleinen, feinen Auswahl an neuen Lieblingsteilen für den Sommer – modisch aktuell und zugleich zeitlos schön. Alle Anleitungen können kostenlos auf www.initiative-handarbeit.de heruntergeladen werden.
Quelle: www.initiative-handarbeit.de