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Wenn der Kopf nicht abschalten kann

Was hilft, wenn Entspannung zur Herausforderung wird



(djd). Der Kopf rattert, die To-do-Liste wächst und nachts kreisen die Gedanken. Ob Prüfungsstress, Termindruck im Job oder der Spagat zwischen Familie und Beruf – Daueranspannung ist für viele zum Normalzustand geworden. Smartphones und soziale Medien verstärken das. 

Der Stressreport 2025 der Techniker Krankenkasse zeigt, dass rund zwei Drittel der Deutschen sich regelmäßig gestresst fühlen und nur eine Minderheit einen gesunden Umgang damit findet. Die Folgen können gravierend sein. So überflutet anhaltende Belastung den Körper mit Hormonen wie Cortisol, schwächt das Immunsystem, stört den Schlaf und erhöht unter anderem das Risiko für Burn-out.

Kraft des Lavendels

Wenn „Runterkommen“ zur Herausforderung wird, suchen viele nach sanften Möglichkeiten, Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Neben bewährten Strategien wie Bewegung, festen Schlafenszeiten und Entspannungsübungen kann pflanzliche Unterstützung eine Option sein. Präparate aus der Apotheke wie etwa RetortaRelax kombinieren Lavendelblütenextrakt inklusive Lavendelblütenöl, dem traditionell beruhigende Eigenschaften zugeschrieben werden, mit Magnesium, das zu einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt, und Vitamin B12, das den Energiestoffwechsel unterstützt. Weiterführende Informationen gibt es unter www.retorta-gmbh.de. Auf diese Weise lässt sich innere Unruhe, Erschöpfung, Prüfungsdruck oder Anspannung oft abmildern. Und wer tagsüber immer wieder Momente der Entspannung findet, schafft oft bessere Voraussetzungen für eine ruhige Nacht. Denn ein Nervensystem, das über den Tag hinweg weniger unter Daueranspannung steht, kann abends leichter herunterfahren.

Kleine Eingriffe mit Wirkung

Kleine Maßnahmen im Alltag können ebenfalls helfen. Manchen hilft es, Gedanken „auszulagern“ statt zu grübeln: abends drei Minuten alles notieren, was im Kopf kreist, etwa Aufgaben, Sorgen oder Ideen. Das kann dem Gehirn signalisieren: für heute geparkt. Auch ein ruhiger Atemrhythmus wird oft als entlastend erlebt. Vier Sekunden durch die Nase einatmen, sechs Sekunden langsam ausatmen. Wenige Minuten genügen, um Puls und Nervensystem zu beruhigen. Für den Übergang in den Schlaf kann eine kurze Entspannungsübung im Liegen helfen: Im Bett nacheinander Füße, Beine, Schultern und Gesicht bewusst anspannen und lösen. Diese Kurzform der Muskelentspannung hilft, körperliche Spannung wahrzunehmen und loszulassen. Wenn die Gedanken trotzdem kreisen, können ruhige Hörgeschichten und geführte Einschlafmeditationen über Streamingdienste als akustische Schiene dienen, die von Gedankenschleifen ablenkt. So endet vielleicht nicht jede Nacht ruhig. Aber manche endet ruhiger als die davor.

Foto: djd/Retorta/Getty Images/sturti

 

Veröffentlicht am: 16.03.2026

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