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Sonntag, 8. März 2026
   
 

Raus aus der Diätkrise

Mit basischer Balance den Stoffwechsel stärken und die Wunschfigur erreichen



(djd). Gesünder essen, mehr bewegen und in leichten Outfits eine gute Figur machen: Hochmotiviert starten viele Menschen in ihre Frühlingsdiät. Anfangs läuft es meist auch gut, die ersten Pfunde purzeln wie gewünscht. Doch dann, nach einigen Wochen, herrscht plötzlich Stillstand. Trotz Verzicht und Disziplin zeigt die Waage immer dieselbe Zahl. Frustration macht sich breit.

Die Säure nimmt überhand


Diese Phase wird oft als „Diätkrise“ bezeichnet. Sie ist nicht ungewöhnlich, sondern eine physiologische Anpassungsreaktion des Körpers auf eine reduzierte Nährstoffzufuhr. Um Energie bereitzustellen, greift der Organismus verstärkt auf Fettdepots zurück. Dabei entstehen sogenannte Ketosäuren. Werden gleichzeitig nur wenige basenbildende Lebensmittel gegessen, kommt es leicht zu einer Übersäuerung des Körpers. Ann-Kathrin Pause, Apothekerin und Hormon-Coach mit Expertise für Frauengesundheit, erklärt dazu: „Während einer Diät kann der Säure-Basen-Haushalt leicht aus dem Gleichgewicht und der Stoffwechsel ins Stocken geraten.“ Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen oder stagnierendes Gewicht trotz verminderter Kalorienaufnahme können die Folge sein.

Basische Mineralstoffe können unterstützen


Die gute Nachricht: „Eine basische Ernährung oder die Nahrungsergänzung mit basischen Mineralstoffen kann gezielt unterstützen und dazu beitragen, dass der Körper trotz Kalorienreduktion leistungsfähig bleibt“, so Pause. Bewährt haben sich dabei Präparate aus der Apotheke, die Calcium, Magnesium und Zink in ausgewogener Kombination enthalten, etwa Basica. Sie können die Balance wieder herstellen, den Stoffwechsel unterstützen und helfen, die Diätkrise zu überwinden. Wichtig sind zudem die richtigen Lebensmittel. So fördern viel frisches Gemüse, Salate, Kräuter, Kartoffeln, reifes Obst und mineralstoffreiche Nahrungsmittel einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Gewohnheiten anpassen

Ergänzend ist es ratsam, sich regelmäßig moderat zu bewegen und ausreichend zu trinken – am besten Wasser oder ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Weitere Tipps und Informationen gibt es beispielsweise unter www.basica.com. Stress sollte man möglichst minimieren, denn er kann den Stoffwechsel zusätzlich beeinträchtigen. Ausreichend Schlaf und feste Essensrhythmen stabilisieren den Energiehaushalt und helfen, Heißhungerattacken vorzubeugen.

Foto:
djd/Basica

 

Veröffentlicht am: 08.03.2026

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