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Samstag, 14. Februar 2026
   
 
12.02.2026

Dollar konsolidiert sich nach starken Beschäftigungszahlen

... von Frank Walbaum Market Analyst at Naga



Der Dollar bewegte sich am Donnerstag innerhalb einer Spanne, nachdem er volatil auf die besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten reagiert hatte. 

 

12.02.2026

Ist der US-Dollar noch King?

... von François Rimeu, Senior Strategist, Crédit Mutuel Asset Management

Vor der Frage nach der zukünftigen Entwicklung des US-Dollars müssen zunächst die Gründe für den Währungsverfall in den letzten zwölf Monaten analysiert werden. Die Wirtschaftstheorie lehrt uns, dass Wechselkursschwankungen von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, deren Bedeutung sich mit der Zeit verändert. Dies erklärt, warum es schwierig ist, mit reinen Währungsinvestitionen eine stabile und robuste Performance zu erzielen.

 

12.02.2026

Wahlen in Japan: Rückenwind für japanische Aktien

Kommentar von Junichi Inoue, Head of Japanese Equities, Janus Henderson Investors

Die am Wochenende abgehaltenen Wahlen zum Repräsentantenhaus brachten einen historischen Erdrutschsieg für die Liberaldemokratische Partei (LDP), der die Markterwartungen deutlich übertraf.

 

11.02.2026

Rückkehr zur Realität: Warum der Jahresstart die Märkte ausbremst

... von Enguerrand Artaz, Fondsmanager bei LFDE



Das Jahr 2026 hatte mit einem Paukenschlag begonnen, getragen von einem nahezu euphorischen Optimismus. Vor dem Hintergrund eines einhellig positiven Szenarios für das weltweite Wachstum erreichten die Aktienmärkte einen Rekord nach dem anderen, und die im Jahr 2025 einsetzenden parabolischen Trends setzten sich nicht nur fort, sondern beschleunigten sich weiter. 

 

08.02.2026

XTB-Analyse: Januar-Outperformer zeigen den Reiz der Börse

Am Aktienmarkt gibt es viele Möglichkeiten, Rendite zu erzielen

Das Jahr ist noch jung, aber schon jetzt gibt es Aktien, deren Wertentwicklung 2026 im zweistelligen Prozentbereich liegt, mitunter sogar im dreistelligen. Das hat eine Auswertung der Januar-Outperformer in den wichtigsten Indizes durch den Online-Broker XTB ergeben. 

 

08.02.2026

Auch kleine Raten bergen finanzielle Risiken

Buy now, pay later: Was bei Finanzierungsangeboten zu beachten ist



(djd). Das Angebot ist verlockend: Mit wenigen Mausklicks ist das neue Smartphone oder die Kaffeemaschine bestellt. Und die Rechnung? Die wird erst Wochen später fällig oder kann bequem in mehreren Raten abgestottert werden. 

„Jetzt kaufen, später bezahlen“ hat sich als Bezahltrend insbesondere im Onlinehandel etabliert. Was auf den ersten Blick einfach und komfortabel erscheint, kann die eigene finanzielle Stabilität empfindlich aus dem Gleichgewicht bringen. Eine Monatsrate über 20 Euro hier, weitere 100 Euro monatlich für den neuen Fernseher und nochmals 50 Euro für das jüngste Online-Mode-Shopping: Auch die Summe vieler einzelner Zahlungsverpflichtungen kann zur Überschuldung führen.

Den finanziellen Überblick behalten

Angesichts gestiegener Lebenshaltungskosten nutzen viele Menschen Finanzierungen auch für kleinere Anschaffungen, um Löcher im Budget zu stopfen oder sich trotz knapper Kasse Konsumwünsche zu erfüllen. Doch wer mehrere Käufe gleichzeitig über unterschiedliche Dienstleister finanziert, kann rasch die Übersicht darüber verlieren, wann welche Rate den Kontostand belastet. „Wenn die Zahlung in die Zukunft verschoben wird, fühlt sich der Kauf in dem Moment weniger real an. Die meisten Menschen bewerten diese Ausgaben dann als weniger belastend – das erhöht die Wahrscheinlichkeit, mehr Geld auszugeben als eigentlich geplant“, erläutert Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Dieser psychologische Effekt kann dazu führen, dass Hemmschwellen sinken, die bei einer sofortigen Zahlung bestehen würden.

Schleichender Überschuldung vorbeugen

Um die Kontrolle über die eigenen Finanzen zu behalten, empfiehlt sich ein bewusster Umgang: Jedes Angebot zur späteren Zahlung sollte wie ein klassischer Kredit behandelt werden. Sich vorab ein monatliches Ratenbudget festzulegen, das nicht überschritten wird, kann ebenfalls helfen. Zudem kann man sich vor jedem Kauf fragen: „Könnte ich den Betrag auch sofort bezahlen?“. Ist dies nicht möglich, ist ein Verzicht oft die vernünftigere Entscheidung – zumindest bei Produkten, die für den Alltag nicht unverzichtbar sind. Wichtig zu wissen: Auch bei zinsfreien Modellen nach dem Motto „Buy now, pay later“ handelt es sich rechtlich oft um Kredite oder kreditähnliche Produkte mit entsprechenden Verpflichtungen. Wer die Zahlungsfristen versäumt, muss mit Konsequenzen rechnen. Um die Übersicht zu behalten, sollte man sich Zahlungstermine und fällige Raten notieren, um nicht überrascht zu werden. Geld und Haushalt bietet unter www.geld-und-haushalt.de verschiedene kostenfreie Möglichkeiten an, zum Beispiel das Online-Haushaltsbuch „Web-Budgetplaner“ oder auch gedruckte Haushaltsbücher.

Foto: djd/Geld und Haushalt

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07.02.2026

Aktienmärkte: insgesamt zuversichtlich – eine Einschätzung im Februar

... von Caroline Lamy, Head of Equity Management, Crédit Mutuel Asset Management


In den letzten drei Monaten haben die Aktienmärkte den insgesamt positiven Trend des gesamten Jahres beibehalten. Unterstützt wurde dies durch die schrittweise Normalisierung der Geldpolitik, das robuste Wachstum und eine breitere Basis von Performance-Treibern, die über große US-Wachstumsaktien hinausgeht.

 

05.02.2026

EZB-Sitzung - weiterhin Ruhe an der Zinsfront

... von Ulrike Kastens, DWS-Senior Economist

Die Botschaft der heutigen EZB-Sitzung war erneut klar: Die Notenbank sieht sich gut positioniert und belässt den Einlagensatz daher bei 2,0 Prozent. Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen werden die Risiken für die Konjunktur im Großen und Ganzen als ausgewogen bezeichnet. 

 

05.02.2026

Gold ist die stille Machtquelle Indiens

... von Alexis Bienvenu, Fondsmanager bei LFDE



Der jüngste Rücksetzer des Goldpreises hat die Aufmerksamkeit der Märkte wieder stärker auf kurzfristige Schwankungen gelenkt. Für Indien ist Gold jedoch weit mehr als ein zyklischer Vermögenswert oder ein spekulativer Inflationsschutz. 

 

05.02.2026

Alternative Anlagen im Blick von J.P. Morgan Asset Management

Öffentliche und private Märkte verschmelzen



Die Weltwirtschaft steht vor einem Investitions-Superzyklus mit einem Kapitalbedarf von rund 100 Billionen US-Dollar. Gleichzeitig verschmelzen öffentliche und private Märkte immer stärker miteinander. „Während die Zahl der Börsennotierungen weltweit stagniert, haben sich die privaten Märkte mit einem Volumen von fast 20 Billionen US-Dollar etabliert“, erklärt Anton Pil, Head of Global Alternative Investment Solutions bei J.P. Morgan Asset Management in einem aktuellen Ausblick auf alternative Anlageklassen.  

 

05.02.2026

Schwellenländeraktien: Von der „verlorenen Dekade“ zur Anlageklasse mit Potenzial

... von Jean-Louis Nakamura, Head of Conviction Equities, Vontobel Asset Management



Schwellenländeraktien haben 2025 mit einem Plus von mehr als 30 Prozent in US-Dollar deutlich zugelegt und damit erstmals seit 2017 entwickelte Märkte sowie US-Aktien auf Jahressicht übertroffen. Jean-Louis Nakamura, Head of Conviction Equities bei Vontobel, interpretiert die Entwicklung als mögliches Signal für einen Zykluswechsel: weg von der langjährigen strukturellen Underperformance hin zu stabileren Rahmenbedingungen und besserer Aktionärsrendite.

 

04.02.2026

Inflationsrate fällt im Euroraum auf 1,7 Prozent im Januar

... Ulrike Kastens, Senior Economist



Erstmals seit September 2024 ist die Inflationsrate im Januar 2026 auf 1,7 Prozent gesunken. Auch die Kernrate ging leicht auf 2,2 Prozent zurück. Diese erfreulichen Nachrichten dürften die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer morgigen Sitzung veranlassen, ihren geldpolitischen Kurs zu bestätigen.

 

04.02.2026

Berenberg zur EZB-Sitzung

Währung stark, EZB gelassen



Angesichts des robusten Wachstums in der Eurozone und einer Inflationsrate, die sich in der Nähe des Zwei-Prozent-Ziels bewegt, gibt es für die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit keinen Grund, ihre Geldpolitik zu ändern. 

 

04.02.2026

EZB: Stabilität bei ausgewogenen Inflationsrisiken, jedoch ohne dauerhafte Verpflichtung

... von François Rimeu, Senior Strategist, Crédit Mutuel Asset Management



Bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Leitzinsen unverändert lassen und damit ihre seit Juli letzten Jahres verfolgte Linie beibehalten. Ihre Kommunikation wird auf maximale Flexibilität bezüglich der künftigen geldpolitischen Ausrichtung abzielen und jegliche explizite Verpflichtung oder klare Vorgaben für den weiteren Kurs vermeiden. 

 

04.02.2026

Krisenrhetorik trifft Investierbarkeit

Ein nüchterner Blick auf Deutschland von Thorsten Fischer, Managing Director und Head of Portfolio Management bei Moventum AM



Wenn es ein Gegenstück zur Künstlichen Intelligenz gibt, dann dürfte das die deutsche Wirtschaft sein. Während der KI wahre Wunder zugetraut werden, sehen bei Deutschland alle schwarz bis dunkelgrau.

 

04.02.2026

Kevin Warshs Nominierung und die nächste Ära der US-Geldpolitik

Kommentar von Daniel Siluk, Head of Global Short Duration and Liquidity, Janus Henderson Investors



Die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell durch Präsident Trump markiert einen der bedeutendsten Wechsel an der Spitze der US-Notenbank (Fed) seit über einem Jahrzehnt. Nicht weil Warsh sich extrem von den Normen der Institution entfernen würde, sondern weil er eine hawkische Haltung mit der Bereitschaft verbindet, die Instrumente der Fed für ein neues wirtschaftliches Umfeld zu überdenken.

 

03.02.2026

Neues Marktregime für Investoren: 6 Investmentaspekte

... von Michel Saugné, Chief Investment Officer bei LFDE



Zum Jahresstart 2026 zeichnet sich ein neues Marktregime ab. Die bisher liquiditätsgetriebene Rally weicht zunehmend einem ertragsgetriebenen Zyklus. Reales Gewinnwachstum und fiskalische Impulse rücken damit ins Zentrum. Zwar bleibt das globale Wachstum insgesamt robust, doch nehmen Volatilität und Renditedifferenzen spürbar zu. 

 

03.02.2026

Goldpreis: weiteres Potenzial

... trotz Korrektur



Der Goldpreis bleibt aus Sicht der Sutor Bank trotz seines starken Einbruchs in den vergangenen Tagen auf Rekordkurs und bietet weiterhin Aufwärtspotenzial. Vor dem Hintergrund strukturell hoher Nachfrage, anhaltender geopolitischer Unsicherheiten und eines sich wandelnden makroökonomischen Umfelds bleibt die Sutor Bank bei ihrer Erwartung zur Entwicklung des Goldpreises. 

 

03.02.2026

Berenberg Volkswirtschaft | Catch Up

Schwellenländer behaupten sich in unsicheren Zeiten



Trotz Handelsstreitigkeiten, hoher US-Zölle und geopolitischer Unsicherheiten haben sich die Schwellenländer im vergangenen Jahr als bemerkenswert robust erwiesen.

 

02.02.2026

Deutsche Inflationsrate wieder bei 2,1 Prozent im Januar

... von Ulrike Kastens, Senior Economist



Entgegen den Markterwartungen ist der Anstieg der Inflationsrate in Deutschland höher ausgefallen als gedacht. So stiegen die Lebenshaltungskosten im Januar 2026 um 2,1 Prozent, nach 1,8 Prozent im Vormonat. Dabei machten sich viele Preisanhebungen zu Jahresbeginn bemerkbar. 

 

01.02.2026

Kevin Warsh – die Rückkehr des „Inflationsfalken“

Marktkommentar von Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares


Präsident Donald Trumps Entscheidung, Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve zu nominieren, ist mehr als nur ein routinemäßiger Führungswechsel. Es ist ein entscheidender Moment für die US-Geldpolitik und ein direkter Test dafür, wie widerstandsfähig die Unabhängigkeit der Fed in einer zunehmend politisierten Wirtschaftswelt bleibt.

 

31.01.2026

Chart der Woche: Renditen springen, Zinslast hinkt hinterher

JGBs können über Nacht neu gepreist werden, aber für die staatliche Zinslast wird es erst kritisch



Japans Ausverkauf am Markt für ultralange Staatsanleihen war dramatisch genug, um eine alte Frage neu zu beleben: Könnte Japans Verschuldung am Ende nicht mehr tragfähig sein? Seit Premierministerin Sanae Takaichi im Oktober 2025 das Amt übernommen hat, mussten Investoren eine expansivere Fiskalpolitik einpreisen.

 

31.01.2026

Goldrallye ist Zeichen eines strukturellen Wandels

Marktkommentar von Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares


Der Anstieg des Goldpreises über die Marke von 5.000 US-Dollar je Feinunze ist weit mehr als eine spektakuläre Schlagzeile. Er ist ein Signal.

 

30.01.2026

Fed-Zinsentscheid im Schatten politischer Eskalation

Marktkommentar von Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares


Als die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) am 28. Januar zu ihrer ersten Sitzung des Jahres zusammenkam, stand die Zinsentscheidung selbst kaum im Mittelpunkt. Eine Zinspause galt als ausgemacht. 

 

 

Veröffentlicht am: 14.02.2026

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