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Mittwoch, 17. Oktober 2018
   
 

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Frauen investieren erfolgreicher als Männer – und immer mehr

Besonders Crowdinvestment von Immobilien boomt

Lange Zeit galten Finanzthemen wieInvestmentsund Renditen als reine Männerdomänen. Dies hatte verschiedene Gründe: Viele Finanzprodukte waren nicht auf Frauen zugeschnitten.

Die Medien und die Werbung holten sie nicht ab und hohe Zinsen auf dem Spar- und Festgeldkonto erzeugten keinen Druck, sich über andere Anlageformen informieren zu müssen. Das hat sich geändert. Mittlerweile interessieren sich immer mehr Frauen dafür, wie und wo sie mit ihrem Geld gute Renditen erzielen können. Eine Möglichkeit bietet das Crowdinvestment in Immobilien, das derzeit einen enormen Zuspruch erfährt.

Gelten Männer oft als impulsiv, lassen sich Frauen mehr Zeit mit ihren Investment-Entscheidungen und wägen alle Risiken ab. Und das mit Erfolg: Laut einer Studie der Direktbank ING DiBa sind Frauen bessere Anleger als Männer. So erzielten bei einer Untersuchung von Wertpapieren Frauen in 12 Monaten 5,8 Prozent Rendite, männliche Sparer kamen im gleichen Zeitraum nur auf ein Plus von 4,1 Prozent.

Jedoch schreckt die Investition in eine Anlage, die nicht greifbar und deren Nachhaltigkeit nicht immer gewährleistet ist, viele Frauen erst einmal ab. 84 Prozent würden laut der Gothaer Anlegerstudie 2017 ihr Geld nicht in Fonds oder Aktien anlegen. Hingegen entdecken immer mehr Frauen das Crowdinvesting in Immobilien für sich.

„Letztes Jahr lag der Anteil weiblicher Anleger auf unserer Plattform bei 14 Prozent, bei unseren diesjährigen Projekten bereits bei bis zu 25 Prozent“, so Carl von Stechow, geschäftsführender Gesellschafter von der Crowdinvesting-Plattform Zinsland. Auf zinsland.de kann bereits mit Beträgen ab 500 Euro am Bauboom partizipiert werden. Gemeinsam mit vielen weiteren Kleinanlegern – der Crowd –investiert man dabei in Neubau- und Revitalisierungsmaßnahmen von Mehrfamilienhäusern, Loftwohnungen, aber auch Pflege- und Gewerbeimmobilien. Anlegern werden hochwertige Bauprojekte online vorgestellt und bieten bei festgesetzten, vergleichsweise kurzen Laufzeiten von meist 12 bis 24 Monaten jährlich fünf bis sieben Prozent Rendite. Deutlich mehr als auf jedem Sparbuch oder Festgeldkonto: Bei einer vergleichbaren Laufzeit betragen die Zinsen dort lediglich 0,01 bis maximal 1,25 Prozent. Durch die Inflation verliert das so angelegte Geld jeden Tag an Wert.
 

Infobox Crowdinvesting

•    Beim Crowdinvesting investieren mehrere Menschen mit unterschiedlichen Geldsummen gemeinsam in die Realisierung eines Projektes. Bei zinsland.de ist dies schon ab einer Summe von 500 € möglich.
•    Crowdinvesting in Immobilien boomt: In 2016 wurden 40,3 Millionen Euro von Kleinanlegern investiert, ein Plus von über 90 Prozent. 2017 wird eine noch höhere Steigerung erwartet.
•    Da eine ausschließliche Finanzierung über Bankmittel nicht gestattet ist, finanziert ein Projektentwickler seine Projekte in der Regel aus drei Quellen: Fremdkapital (ca. 80%), Eigenkapital (ca. 10%) und Mezzanine-Kapital (ca. 10%). Letzteres wird von Banken als eigenkapitalähnliche Mittel bewertet und wird z. B. über Crowdinvesting bereitgestellt.


Welche Risiken gibt es beim Crowdinvesting in Immobilien?

Das von der Crowd zur Verfügung gestellte Geld erhalten die Projektentwicklerin Form eines Nachrangdarlehens. Das bedeutet: Wenn ein Bauprojekt scheitert, würden erst die Forderungen der anderen Kreditgeber (zumeist Banken) befriedigt. Im schlimmsten Fall könnten die Anleger ihr Geld verlieren.

„Um die Risiken für unsere Anleger zu minimieren, arbeiten wir nur mit erfahrenen Projektentwicklern zusammen, die über einen Track-Rrecord verfügen, also bereits mehrere Bauvorhaben erfolgreich realisiert haben. Und wir arbeiten meist mit mittelständischen Unternehmer zusammen, die sich in ihrer Region bestens auskennen. Zudem verfügt unser Team über langjährige Erfahrung in der Finanzierung von Immobilienprojekten“
, erklärt Carl von Stechow.

 


Veröffentlicht am: 07.07.2017

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