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Sonntag, 14. August 2022
   
 

Welches Wachstum braucht Deutschland in Zukunft?

DONNER & REUSCHEL Standpunkte: Deutschland nach der Wahl



Der dritte Teil der siebenteiligen Reihe „DONNER & REUSCHEL Standpunkte: Deutschland nach der Wahl“ beschäftigt sich mit der Wachstums- und Wohlstandsfrage. Die in diesem Zusammenhang relevanten Fragestellungen sind, wieviel und welches Wachstum in Deutschland möglich ist, was Wohlstand in Zukunft bedeutet, und wie man den notwendigen Fortschritt erzeugen kann, um im Jahr 2030 ein ideales Zielbild zu erreichen.

Strukturelle Defizite wurden überlagert und verdeckt


Aktuell steht Deutschland vor großen Transformationen. Beispielsweise in der Automobil- und verschiedenen Zulieferindustrien und im Einzelhandel, stehen mit der Digitalisierung und der Klimaneutralität disruptive Transformationsprozesse an. Es geht um die Wirtschafts- und Strukturpolitik, aber auch um die Handels- und Einwanderungspolitik. „In den vergangenen Jahren wurden wichtige industriepolitische Reformen aufgeschoben und bestehende Strukturen konserviert. Die Grundlagen unseres Wohlstandes und der Wettbewerbsfähigkeit – wie Infrastruktur, Innovationsfähigkeit und notwendige Qualifikationen – müssen erneuert werden“, so Carsten Mumm, Autor der DONNER & REUSCHEL Standpunkte.

Konkret steht die nächste Bundesregierung vor diesen Aufgaben:
- Ein mehrjähriges Investitionsprogramm für – insbesondere digitale – Infrastruktur, Bildung, Forschung und Entwicklung zu lancieren.
     
- Die Digitalisierung als Kernentwicklungsthema zu platzieren und eine nationale Digitalstrategie mit dem Ziel einer dynamischen und vertrauenswürdigen digitalen Wirtschaft zu erstellen. Dabei sollten digitale (Daten-) Sicherheit und entsprechende Standards als Standortvorteil herausgestellt werden.
     
- Gegen Protektionismus vorzugehen und internationale Arbeitsteilung als wesentlichen Faktor für die Steigerung des breiten, weltweiten Wohlstands weiter zu proklamieren.
     
- Startups und das Eingehen unternehmerischen Risikos verstärkt zu fördern und deren Standortbedingungen generell zu verbessern, vor allem den Zugang zu Risikokapital, sowie die Bildung von Innovations- und Knowhow-Hubs zu unterstützen.
     
- Bürokratie abzubauen und Unternehmenssteuern zu senken, um nach der Pandemie insbesondere die Investitionskraft und Eigenkapitalbasis der Unternehmen zu stärken. Eine aktuelle Studie des ifo hat gerade wieder gezeigt, dass eine Steuersenkung mittelfristig positive Effekte auf Wachstum und Beschäftigung hat.
     
- Das Angebot an Fachkräften durch aktivierende Arbeitsmarkt- und Weiterbildungspolitik sowie durch qualifizierte Zuwanderung zu stärken.

Die DONNER & REUSCHEL Standpunkte „Deutschland nach der Wahl“ bilden den vierten Teil der Studienreihe „Mensch, Gesellschaft, Ökonomie – gemeinsam für eine bessere Zukunft“, und leiten aus einem Zukunftsbild Deutschlands und Europas im Jahr 2030 die wichtigsten Fragen der Zukunft sowie konkrete Handlungsrichtungen für die Politik ab.

 

Veröffentlicht am: 21.10.2021

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