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Montag, 19. Oktober 2020
   
 

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Geschlechtervielfalt in Unternehmen ist ein Business Case

... so Cristina Ungureanu, Head of Corporate Governance bei Eurizon

„Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in Vorständen und im oberen Management begünstigt eine bessere Unternehmensführung und damit verbunden eine verstärkte Innovationskraft, eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit, ein nachhaltigeres Wachstum und – allem voran – eine wohlhabendere Gesellschaft“, sagte Cristina Ungureanu.

„Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in Vorständen und im oberen Management begünstigt eine bessere Unternehmensführung und damit verbunden eine verstärkte Innovationskraft, eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit, ein nachhaltigeres Wachstum und – allem voran – eine wohlhabendere Gesellschaft“, sagte Cristina Ungureanu, Head of Corporate Governance bei Eurizon, dem Vermögensverwalter der italienischen Bankengruppe Intesa Sanpaolo, bei einem Vortrag im Rahmen des „Farad Finance Forum“ in Luxemburg.
 
Das Streben nach Geschlechtervielfalt in Unternehmen befriedige nicht nur den Wunsch nach gesellschaftlicher Gerechtigkeit, sondern sei ein anhand von konkreten Beispielen und Studien belegbarer Business Case.

Eurizon mit Spitzenplatz bei Frauenquote im Fondsmanagement

Die Frauenquote in der Vermögensverwaltung von Intesa Sanpaolo bezifferte sie mit 43 Prozent. Seit 2017 habe sich die Zahl der Beförderungen, bei denen Frauen berücksichtigt wurden, verdoppelt. Der Anteil weiblicher Führungskräfte liege derzeit bei fast 30 Prozent. Dass Eurizon bei der Geschlechtervielfalt eine weltweite Führungsrolle einnimmt hat unlängst erst der „Alpha Female Report 2020“ von Citywire gezeigt. Demnach liegt die Frauenquote im Fondsmanagement weltweit bei elf Prozent, in Deutschland bei sechs Prozent. Der Vermögensverwalter der Bankengruppe Intesa Sanpaolo kommt den Berechnungen des Anbieters von Finanzinformationen zufolge hingegen auf 33 Prozent. Damit belegt Eurizon den Spitzenplatz im Ranking der Vermögensverwalter mit 50 bis 100 Fondsmanagern.

Fondsindustrie bei größerer Geschlechtervielfalt in der Pflicht

Da die Frauenquote ein Schlüsselfaktor für den Geschäftserfolg sei, komme den Vermögensverwaltern die wichtige Rolle zu, Geschlechtervielfalt im Rahmen des Investor Stewardship als fundamentalen Bestandteil eines kulturellen Wandels bei den Unternehmen anzusprechen, sagte Cristina Ungureanu im weiteren Verlauf ihres Vortags. „Ich glaube fest an die Kraft des Investor Stewardship, im Gespräch mit dem Management unserer Beteiligungen für Fortschritte bei der Geschlechterrepräsentanz in den Vorständen und in den Top-Management-Teams zu sorgen“, fuhr sie fort.

 


Veröffentlicht am: 21.09.2020

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