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Samstag, 29. April 2017
   
 

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Frauen in der Selbstständigkeit

Das Gründen eines eigenen Unternehmens ist der Traum viele Frauen

Zwar bedeutet die Selbstständigkeit immer ein hohes Risiko, aber man ist sein eigener Chef und kann selbst Entscheidungen treffen. Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, erfahren Sie hier, worauf Sie bei der Existenzgründung achten sollten.

Welches Geschäftsmodell?

Vor der Gründung sollte man sich im Klaren darüber sein, wie das Geschäftsmodell des zukünftigen Unternehmens aussehen soll. Will man die Firma alleine gründen oder lieber zusammen mit einem Geschäftspartner? Viele Menschen gründen auch zusammen mit einem Freund, man sollte jedoch immer einplanen, dass das Unternehmen auch scheitern kann – und damit im schlimmsten Fall auch die Freundschaft. Wer ein weniger hohes Risiko eingehen möchte, kann sich auch über die Beteiligung an Franchising Firmen informieren. Bei diesem Modell kann man sich gegen ein Entgelt an einem fremden, bereits bestehenden Geschäftskonzept bedienen und erlangt die Nutzungsrechte an der Marke. Bekannte Beispiele sind zum Beispiel Fast-Food-Ketten.

Welche Rechtsform?

In Deutschland gibt es viele verschiedene Unternehmensarten, allein bei der Wahl der Rechtsform stehen diverse Möglichkeiten zur Auswahl. Für Alleingründer ist die Rechtsform in der Regel die des Einzelunternehmers. Wenn Sie mit mehreren Leuten zusammen eine Firma gründen, kommen verschiedene Personen- und Kapitalgesellschaften, wie zum Beispiel die GbR, OHG, KG oder GmbH, infrage. Deshalb sollten Sie sich unbedingt vorab darüber informieren, welche Form für Sie am geeignetsten ist.

Wie wird das Unternehmen finanziert?

Die wenigsten Gründer sind in der Lage, ihr Unternehmen durch so genanntes Bootstrapping eigenständig zu finanzieren. Normalerweise ist man auf Fremdkapital angewiesen, zum Beispiel in Form eines Kredits oder Darlehens. Um die Bank von Ihrem Vorhaben zu überzeugen, benötigen Sie einen sorgfältig ausgearbeiteten Businessplan und eine hohe Durchsetzungskraft gepaart mit einem selbstbewussten Auftreten. Eine andere Finanzierungsmöglichkeit stellt das Crowdfunding dar. Bei dieser Form investieren verschiedene Geldgeber, häufig auch Privatpersonen, in Ihre Firma und erhalten im Gegenzug Anteile am Unternehmen, werden an den Gewinnen beteiligt oder erwarten eine Rückzahlung innerhalb einer bestimmten Zeit mit einem festen Zinssatz. Ähnlich verläuft es bei der Finanzierung durch ein Venture Capital. In diesem Fall stellen Investoren das Kapital für Ihr Startup bereit und stehen Ihnen auch beratend zur Seite. Dafür erhalten sie allerdings Firmenanteile und haben ein Recht auf Berichterstattung über den Entwicklungsstand des Unternehmens sowie auf Mitsprache bei Entscheidungen.

Bild 1: © istock.com/PeopleImages
Bild 2: © istock.com/Cecilie_Arcurs

 


Veröffentlicht am: 15.03.2017

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